Neues vom Mutterhormon

Oxytocin wird auch als das „Mutterhormon“ bezeichnet: Dieser Botenstoff im Gehirn löst bei Geburt die Wehen aus und stimuliert die Brustdrüsen zur Abgabe von Milch. Er ist auch entscheidend daran beteiligt, dass nach der Geburt eine tiefe emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind entsteht. Ein Mangel dieses Transmitters gilt als möglicher Risikofaktore für Wochenbettdepressionen. Aufgrund dieser besonderen Bedeutung des Oxytocins für das weibliche Geschlecht vermuten Forscher schon länger, dass sich das Oxytocin-System im Gehirn von Frauen und Männern unterscheidet. Über neue Erkenntnisse berichtet wissenschaft.de.

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In der Pause wiederholt das Gehirn

Was macht unser Denkapparat beim Ausruhen? Neu ist nun: Das Gehirn spielt Aktivitätsmuster vorhergehender Erfahrungen und Entscheidungen im Zeitraffer erneut ab – genau in der Reihenfolge, in der wir sie erlebt haben. Neue Forschungs-Ergebnisse legen nahe, dass das erneute Abspielen eine wichtige Rolle für Gedächtnisfunktionen und zukünftige Entscheidungen spielt.

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Traumafolgen über Generationen hinweg

Menschen, die ein schweres Trauma durchlebt haben, leiden oft viele Jahre, teilweise lebenslang, unter den psychischen Folgen. Auch ihre Bindungsfähigkeit und der eigene Erziehungsstil können davon beeinflusst sein. Sogar die nachfolgende Generation könne betroffen sein, sagt Dr. Rahel Bachem, Klinische Psychologin, die in einem Fachzeitschriften-Beitrag das Phänomen der so genannten Trauma-Transmission näher beschreibt.

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