Neues vom Nicht-Essen und von der Beikost

„Mein Kind will nichts essen“ titelt eine neue Ausgabe von Allgemeinarzt-online mit einem Artikel von Maria Flothkötter. Verunsicherte Eltern sollen beruhigt und gelassen reagieren. Mir scheint der „Mahlzeitenrhythmus“ dabei ein besonders wichtiger Aspekt zu sein, sehen wir doch in jeder Stadt im Gehen essende Erwachsene und Kinder. „Damit der Hunger eine Chance hat“, sollten in den Essenspausen zwischen den Mahlzeiten weder Snacks, zuckerhaltige Getränke noch Milch angeboten werden, da diese das Kind sättigen können… Kleinkinder sollten ihre Mahlzeiten in einem regelmäßigen Rhythmus bekommen. Anzahl, Rhythmus und Art der täglichen Mahlzeiten sind kulturell geprägt. Hierzulande bewährt haben sich drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten, die sich mit essensfreien Zeiten abwechseln. Feste Essenszeiten, das gemeinsame Decken des Tisches und ein Ritual zum Anfang sorgen für verlässliche Strukturen.“

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Niedrige Impfquote

Die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillom Virus (HPV)  schützt gegen Gebärmutterhalskrebs und gegen Genitalwarzen.  In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 4.700 Frauen neu am Gebärmutterhalskrebs, 1.500 bis 1.600 sterben daran. Die Impfquote lässt jedoch zu Wünschen übrig: Sie liegt in Deutschland unter 50%, besonders in den westlichen Bundesländern. Dabei hatte der deutsche Nobelpreisträger Harald zur Hausen belegen können, dass an der Entstehung des Krebses Papillom Viren beteiligt sind, besonders die Virustypen 16 und 18. Ein im letzten Jahr zugelassener Impfstoff vermittelt Schutz vor 9 HPV-Typen.  Die erste Impfung sollte in einem Alter von 9 bis 14 Jahren durchgeführt werden. Der Impfschutz nach nur einer Wiederholungsimpfung beträgt mind. 10 Jahre.

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