Mit Frühchen kuscheln und taktile Wahrnehmung fördern

Dass sich frühe taktile Wahrnehmungen fördernd oder hemmend auf die Entwicklung eines Frühgeborenen auswirken können, ist eigentlich alter Wein in neuen Schläuchen. Schließlich stammt die Känguru-Methode (Englisch Kangaroo care), bei der ein Frühgeborenes Haut an Haut auf dem Oberkörper eines Erwachsenen liegt, schon aus den 1990er Jahren. In zahlreichen Arbeiten konnte der positive Einfluss der Haut-zu-Haut-Berührung auf die Atmung, auf die Herztätigkeit, die Ernährung, Gewichtszunahme und soziale Reifung nachgewiesen werden, auch die verbesserte Verarbeitung der vielen schmerzhaften Prozeduren, denen die Kleinsten ausgeliefert sind. Die Känguru-Methode und andere sanfte Pflegemethoden haben längst Eingang in die meisten Intensivstationen für Frühgeborene gefunden.

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Knackt den Code! Der Entstehung von Autismus auf der Spur?

Nachdem die Behauptung, Autismus entstehe durch Masern-Impfung, als eine bewusste Fälschung in einer vermeintlich wissenschaftlichen Arbeit in England enttarnt wurde und nachdem diese Tatsache sich nach und nach herumspricht, bleibt die Frage nach den ursächlichen Faktoren nach wie vor ungeklärt. Nur so viel scheint eindeutig: Es gibt eine große Gruppe genetischer Faktoren und Umwelteinflüsse, die in Frage kommen. Dazu gibt es jetzt einige neuere Befunde.

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